Ich blick da nicht mehr durch! Lösungen bei Problemen mit Hartz IV und AlG I

im Beratungsgesprächim BeratungsgesprächBirgit Schweizer / WAZ Fotopool

Das Beratungsangebot richtet sich an Arbeitslose und von Arbeitslosigkeit bedrohte Menschen.

Die Beratung ist kostenlos, freiwillig und vertraulich.

Den meisten Menschen, die Leistungen vom Jobcenter oder von der Agentur für Arbeit erhalten, fällt es schwer zu verstehen, was da eigentlich berechnet wird und warum man einmal mehr und dann wieder weniger Geld bekommt. Man bekommt viele Briefe, man muss mitwirken, und wenn man Fragen hat, ist es nicht so einfach, eine Antwort zu bekommen.

Hier hilft die Beratungsstelle. Hier wird aufgeklärt über Ansprüche und Rechte und dabei geholfen, diese auch durchzusetzen. Genauso wird über die Pflichten informiert, damit es nicht zu Schwierigkeiten kommt. Oft kann ein Problem durch einen direkten Kontakt zur Behörde gelöst werden.

Auch bei Strom- oder Mietrückständen sorgt die Beratungsstelle für einen Kontakt zu den passenden Hilfen und kann zwischen den Beteiligten vermitteln.

Die Suche nach Arbeits- und Ausbildungsstellen wird unterstützt. Bewerbungen und Lebensläufe können gemeinsam verfasst werden.

Und wenn ein Problem in der Beratungsstelle nicht gelöst werden kann, findet eine Vermittlung an die richtige Stelle statt.

Für die Beratung sollte ein Termin vereinbart werden, damit im Vorfeld besprochen werden kann, welche Unterlagen gebraucht werden, und damit die Beratung ausführlich und in Ruhe ablaufen kann.